Lisette de Lapin (um 1422) war eine französische Hexe, die im 15. Jahrhundert lebte.
Biographie[]
Lisette wurde 1422 in Paris von Muggeln wegen Hexerei angeklagt und zum Tode verurteilt. Am Abend vor ihrer Hinrichtung verschwand sie aus ihrer Gefängniszelle.
Theorien[]
Animagus Theorie[]
Eine Theorie besagte, dass sie ein Animagus war, dessen Tiergestalt klein genug war, um durch das vergitterte Fenster zu schlüpfen. Diese Annahme wurde nie bestätigt, doch irgendwann nach Lisettes Flucht wurde ein großes weißes Kaninchen gesichtet, das in einem Kessel über den Ärmelkanal segelte. Ein Kaninchen, auf das diese Beschreibung zutraf, diente später König Heinrich VI. als Berater.
Inspiration für „Babbitty“[]
Historiker der Zauberkunst vermuten, dass Lisette de Lapin die Inspiration für die Figur Babbitty aus dem Märchen von Beedle dem Barden gewesen sein könnte, die sich in ein Kaninchen verwandelte, um dem törichten König und dem Scharlatan zu entkommen.
Etymologie[]
„Lisette“ ist ein französischer Spitzname für „Elisabeth“. „Lapin“ ist das französische Wort für „Kaninchen“, das mit dem Partikel „de“ („von“) den Nachnamen „de Lapin“ bildet und entweder „vom Kaninchen“ oder „von einem Ort namens „Lapin““ bedeutet.
Auftritte[]
- Die Märchen von Beedle dem Barden (Erste Erwähnung)