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Muggelquidditch ist eine Defiktionalisierung des Quidditch-Sportes.

Geschichte

Es wurde 2005 von zwei Studenten des Middlebury College in Vermont, Xander Manshel und Alex Benepe, entwickelt und erstmals 2007 gegen das Team eines anderen Colleges gespielt. Gleichzeitig wurde die Intercollegial Quidditch Association ins Leben gerufen, die kurz darauf in International Quidditch Association (IQA) umgetauft wurde, als in Kanada die erste Quidditchmannschaft außerhalb der USA gegründet wurde.

Aus dem Quidditch World Cup in den USA mit Teilnehmern aus den USA, Kanada und Finnland und den Quidditch Summer Games in Großbritannien mit Teilnehmern aus Australien, Frankreich, Großbritannien, Kanada und den USA entwickelte sich eine Quidditch-Weltmeisterschaft, die heute alle zwei Jahre stattfindet. Der Austragungsort im Jahr 2016 ist Frankfurt am Main. Außerdem gibt es seit 2015 eine Europameisterschaft, welche erstmals in Sarteano in Italien stattfand.

Regeln

Die Regeln unterscheiden sich leicht von denen aus den Büchern, da es in der Realität natürlich weder fliegende Besen noch selbstfliegende Bälle wie Klatscher und Schnatz gibt.

Alle Spieler klemmen sich einen Stock, der den Besenstiel symbolosiert, zwischen die Beine. Wer den Besenstiel fallen lässt, muss zum Tor seiner Mannschaft zurücklaufen, bevor er weiterspielen darf.

Ein Team besteht immer sieben Spielern, wobei pro Team höchstens vier Spieler das gleiche Geschlecht haben dürfen. Außerdem gibt es einen neutralen Spieler, den Snitch runner, welcher den Schnatz, einen Tennisball in einer Socke, am Hosenbund trägt. Dieser kommt erst in der 18. Minute ins Spiel.

Schnappt sich einer der Sucher den Schnatz, endet das Spiel und das Team erhält 30 Punkte (im Gegensatz zu den 150 aus dem Buch). Ein Tor zu schießen bringt wie im Buch 10 Punkte. Um Tore zu schießen wird wie im Buch ein Quaffel verwendet.

Klatscher gibt es, im Gegensatz zur Buchvorlage, 3 Stück, welche von den Treibern auf gegnerische Spieler geworfen werden können. Wird ein Spieler getroffen, muss er zum Tor seines Teams zurücklaufen, bevor er wieder spielen darf.

Siehe auch

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