- "Sie kommen gerade rechtzeitig... Heute treffen wir die Seher des Himmels. Unsere gefiederten Freunde zeigen uns die Geheimnisse der Ornithomantik. Vögel sind nicht nur Boten der Gegenwart, sondern auch der Zukunft."
- — Sybill Trelawney unterrichtet Ornithomantik
Ornithomantik war eine Methode der Wahrsagerei, bei der aus dem Verhalten von Vögeln Omen gelesen wurden.
Deutung[]
- Ein Vogel, der nach Osten fliegt, gilt als ein gutes Omen.
- Wenn Vögel davonfliegen, scheint Ärger im Anflug zu sein.
Geschichte[]
Bereits im alten Griechenland und im alten Rom wurde diese Methode der Wahrsagerei praktiziert.
Caroline Fauconnier, eine Seherin und Ladenbesitzerin am Place Cachée in den 1920er Jahren, war in dieser Art der Wahrsagerei bewandert.
Im Schuljahr 1990-1991 unterrichtete Professorin Sybill Trelawney an der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei ihre Siebtklässler in Ornithomantik und demonstrierte die Praxis anhand einer Eule. Trelawney zufolge war es ein gutes Omen, wenn Vögel nach Osten flogen.
Als Dolores Umbridge (die damalige Hochinquisitorin von Hogwarts) im Januar 1996 Trelawneys Unterricht in Hogwarts inspizierte, unterbrach sie ihre Vorträge mit schwierigen Fragen zu Ornithomantik und Heptamantik.
Auftritte[]
- Harry Potter und der Orden des Phönix (erstmals erwähnt)
- Harry Potter: Hogwarts Mystery (Erstes Auftreten)
- The Wizarding World of Harry Potter (nur erwähnt)
